Sadafs Beitrag beschäftigt sich mit den Stimmen, die in der Gesamterzählung von Tutti Stutti fehlen – Menschen, die sich dem Erzählen entziehen, wie Sexarbeiterinnen, Migrantinnen oder Drogenkonsument*innen. Sie fragt, warum manche leise bleiben, ob Schweigen auch Selbstschutz sein kann, und reflektiert zugleich, dass Erzählen selbst ein Privileg ist – ebenso wie die Rolle eines Museums, das Stimmen hörbar machen will.